Gekonntes Frittieren mit der Steba DF 120 Fritteuse

STEBA DF 120

Heute möchten wir Ihnen die Fritteuse Steba DF 120 vorstellen und an ihrem Beispiel erläutern, was eine Fritteuse können muss, um Ihnen die Arbeit zu erleichtern. Bekanntlich ist das Frittieren das Garen in heissem Fett. Wer in der Küche nicht so bewandert ist, fragt sich, warum wird da nicht ein Topf mit Fett auf den normalen Herd gestellt und es geht los. So ganz von der Hand zu weisen ist diese Vorstellung nicht, anfänglich ist auf diese Weise frittiert worden. Aber - ja, dieses Aber muss jetzt kommen - gleichbleibend perfekte Ergebnisse sind nur mit grosser Erfahrung zu erhalten. Gute Pommes frites, den Klassiker aus der Frittierküche, erhalten Sie nur, wenn die Temperatur des Frittierfettes konstant auf der richtigen Temperatur von 170°C bleibt. Niedrigere Temperaturen lassen die Fritten von Fett triefen, höhere verbrennen das Gargut. Die Fritteuse von Steba hat deshalb einen stufenlos verstellbaren Temperaturwähler - bis zu 190°C - und bei einer versehentlichen Überhitzung schaltet sie sich aus. Fett von 170°C - und bei Fleisch, Steaks zum Beispiel 190°C - möchte man nicht zu nahe kommen, der automatisch absenkbare Frittierkorb ist da sicher von Vorteil. Auch eine sogenannte Kaltzone, wie die Profigeräte, hat die Fritteuse. Sie ist im unteren Bereich des Kessels, dort wo sich kleinere, abgefallene Partikel sammeln und bei niedrigeren Temperaturen nicht verkohlen und den Genuss beeinträchtigen. Auch etwas, was im besten Topf auf dem Herd nicht möglich wäre. Die Vorteile für den Koch sind deutlich: Frittieren verlangt zwar Aufmerksamkeit, aber das Meiste nimmt ihm eine gute Fritteuse ab.

Nach dem Frittieren ist vor dem Frittieren

Die Fritteuse von Steba ist komplett zerlegbar. Zum Reinigen können der beschichtete Topf und das Heizelement, der Spritzschutzdeckel mit dem Kohlefilter - er schützt vor dem Frittiergeruch in der Wohnung - sowie der Korb getrennt werden. Diese Features, die von den Fritteusen der Gastronomie bekannt sind, zeichnen inzwischen auch Haushaltsgeräte aus.